EIN LEBENSZEICHEN AUS KOREA

WAS MACHT EIN KARLSRUHER IN KOREA? GENAU. TAEKWONDO NATÜRLICH!

In den Fotos versteckt sich jeweils ein Nicht-Koreaner. Schwer zu finden, denn er hat sich offensichtlich sehr gut angepasst. Unser Sportkamerad Rouven fühlt sich sichtlich wohl, in seinem Auslandssemester, weit weg in Korea. Er berichtet vom koreanischen Taekwondo-Training in einem speziellen Team: Morgens Mountain-Running oder Gewichtstraining. Mittag Kicks, Kicks, Kicks. Dann Ausdauertraining, dann wieder Kicks. Und dann wird gekämpft bis die Sonne untergeht…
Das Trainingspensum pro Tag beträgt sechs Stunden, was sehr hart sei, aber auch sehr viel Spaß mache – typisch Rouven eben!

EINE SCHWERE ENTSCHEIDUNG WURDE GETROFFEN

Dabei stand vor einigen Wochen noch die gesamte Planung auf der Kippe – bedroht von der Corona-Pandemie, hätte der Traum vom Semester in Korea zerplatzen können. Rouven musste eine schwere Entscheidung treffen und wer Rouven kennt, weiß dass er mutig ist. Er hat sich entschieden zu bleiben – was hätten wir in seiner Situation gemacht? Dass die Entscheidung eine gute Wahl war, wissen wir nun im Nachhinein. Die koreanische Regierung konnte die Ausbreitung des Virus schnell eindämmen und hat die Krise relativ gut in den Griff bekommen. Das Semester sowie das Training wurden unter bestimmten Sicherheitsvoraussetzungen freigegeben. Vielleicht sollten wir alle unsere Taekwondo Trainingssachen packen und nach Korea fliegen! 😉

Viele Dank Rouven, für Deinen Bericht & Liebe Grüße aus Karlsruhe nach Korea!